What Moves You

What Moves You Trailer

Originaltitel What Moves You
Genres Dokumentarfilm
Start Date
Produktionsjahr 2013
Produktionsland Die Schweiz
Regie Christian Labhart
Darsteller N/A
Verleih cine abc

Kurzinhalt

In einer revolutionären Epoche zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in der der moderne Tanz, die abstrakte Malerei und die atonale Musik entstehen, schlägt auch die Geburtsstunde der neuen Bewegungskunst Eurythmie — einer Tanzform, die auch als sichtbare Musik bezeichnet werden kann, und in der mehr als nur die Möglichkeit einer platten Visualisierung oder sportlicher Professionalität stecken. Aber es ist eine Kunst die seither abseits der großen Bühnen stattfindet. Abgesehen von einer Blütezeit in den siebziger und achtziger Jahren, bei der etwa die Staatsoper Stuttgart eurythmische Choreografien in ihr Programm aufnahm, kennt man Eurythmie heute hauptsächlich als Fach an Waldorfschulen, dessen Sinn oft verkannt wird. Im Sommer 2012 — im hundertsten Geburtsjahr der Eurythmie — machen sich junge Menschen aus aller Welt auf nach Berlin, um der Eurythmie neuen Schwung zu geben. Und sie bringen ihren Mut, ihr scheinbar unbegrenztes Engagement und ihre Begeisterung für eine fast unbekannte Tanzform mit — bereit dazu, sie neu kennenzulernen oder mehr zu erfahren. Auf dem Programm steht ein ehrgeiziges Ziel: Ludwig van Beethovens bekannte 5. Symphonie und ein zeitgenössisches Stück von Arvo Pärt eurythmisch choreografiert — und in nur vier Wochen vollständig einstudiert — auf die Bühne zu bringen. Sie treffen auf ein internationales Team erfahrener Choreografen und Künstler, ein unermüdliches Team freiwilliger Helfer und ein erstklassiges Jugendorchester von einem der besten Konservatorien Russlands. Und auf die Crew des mehrfach ausgezeichneten Doku-Filmers Christian Labhart. Für diesen Film hat er das Projekt mit der Kamera begleitet. WHAT MOVES YOU? zeigt die Entwicklung eines künstlerischen Prozesses während mehrerer Wochen im Stile bekannter Education-Projekte wie Rhythm is it!. Wir erleben Sternstunden und Rückschläge, Hoffnungen und Enttäuschungen auf dem Weg zur Aufführung am Ende einer intensiven, gemeinsamen Zeit. Entstanden ist eine einfühlsame Dokumentation, die